Die pädagogische Fachkraft als Subjekt in Erziehungsprozessen

Zwei Altmeister im Dialog: Dr. Hans Rudolf Leu und Hans-Joachim Laewen

Genre: Lehrfilm
Produktionsjahr: 2014
Studio, Verleih, Vertrieb: AV1 Pädagogik-Filme
Artikelnr.: ZPE035

Laufzeit: 52 Minuten
Altersfreigabe: Infoprogramm gemäß § 14 JuSchG
Sprachen: Deutsch

Informations-Programm

Filmbeschreibung

Sie gehören in Deutschland zu den großen Vordenkern der Elementarpädagogik: Dr. Hans-Rudolf Leu, ehemals Abteilungsleiter im Deutschen Jugend Institut (DJI) und Hans-Joachim Laewen, Gründer von infans und Entwickler des gleichnamigen und richtungsweisenden Konzepts für Kindertagesstätten. Diese beiden "Altmeister" führten während der Tagung "Mikroprozesse der Bildung", veranstaltet vom Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg einen Dialog, in dem sie eine Zwischenbilanz der Qualitätsentwicklung in den deutschen KiTas ziehen. Was ist Anspruch, was ist Wirklichkeit? Wo gibt es Diskrepanzen und warum? Dabei legen sie den Finger "in offene Wunden" der pädagogischen Praxis. Ihre Bestandsaufnahme geht von den in den Bildungsplänen deklarierten Ansprüchen aus, legt bekannte Forschungsergebnisse zugrunde und - sie fällt zuweilen nicht gerade positiv aus. Doch Altmeister dürfen das!. Sie stellen u.a. fest: "Die Rahmenbedingungen (Personalschlüssel etc.) sind nicht allein maßgebend für die Qualität, denn unter gleichen Strukturbedingungen ist sie mal gut und mal schlecht", warum? Das ist die Frage. "Die Bildungsprozesse finden in den Köpfen der Kinder statt, dabei spielen die pädagogischen Fachkräfte eine entscheidende Rolle" (Laewen). "Beobachtung ist die Lupe der Pädagogik und muss zu den Fragen der Kinder führen" (Leu). "Die Verantwortung für die Pädagogik liegt in den Händen der Teams" (Laewen). "Die Leitung ist entscheidend für die Qualität der pädagogischen Arbeit" (Leu). Das sind die Postulate der "Altmeister". Ihre Aussagen sind trotz alledem immer von einem tiefen Verständnis für die Fachkräfte geprägt. Wer sich ihrem kritischen Diskurs stellt und ihre Aussagen reflektiert, wird eine Menge mitnehmen können, neue Einordnungen vornehmen und mglw. andere Schwerpunkte in seiner Arbeit setzen.

Informationen für Lehrer


Zielgruppe: Berufsbildende Schule, Erwachsenenbildung

Schulfächer: Pädagogik

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